Die Wissenschaft hinter dem Ganzen

Wittario finanziert ein Forschungsprojekt, das von der Inland Norway University of Applied Sciences durchgeführt wird. Unser Ziel ist es, die Kombination von körperlicher Bewegung und Spielmechanik in den Lernaktivitäten der Studenten zu beobachten und zu sehen, ob sie die Erfahrung machen, dass dies ihren Lernerfolg erhöht.

Associate Professor Hege Merete Somby von der Fachhochschule Binnennorwegen leitet das Projekt.

Es gibt eine beträchtliche Menge an Forschung zum Thema körperliche Aktivität und Lernerfolg. Körperliche Bewegung stimuliert unser Gehirn und das Niveau der Gehirnaktivität. Ebenso gibt es viele wissenschaftliche Beweise dafür, dass ein hohes Maß an Beteiligung an den Themen und Fächern, das Lernen erhöht. Das Diskutieren eines Themas verlangt von den Schülern, zu reflektieren und kritisches Denken anzuwenden. Das Ausdrücken von Gedanken in Form von Worten erhöht ebenfalls den Lernerfolg.

Also, was ist neu? Spielmechanik! Wir wollen sehen, ob die Spielmechanik und die ihr innewohnenden Motivationsfaktoren die Lernerfahrung der Schüler erhöhen können, wenn sie mit körperlicher Aktivität kombiniert werden.

Ein Team von Forschern und Masterstudenten der Inland Norway University of Applied Sciences forscht an diesem Thema. Die Hypothese ist gebildet, und die Tests fanden im November und Dezember 2020 statt.

Brevik Skole in Son, Presterud Skole in Hamar, Krapfoss Skole in Moss und Hamar Naturskole, alle in Norwegen, werden an dem Projekt teilnehmen.

Das Design der Studie ist explorativ, und das Forschungsprojekt zielt darauf ab, verschiedene Lernsituationen zu vergleichen, mit und ohne den Einsatz von Spielmechaniken . Die Schüler der 5. und 6. Klasse werden in 3 Gruppen eingeteilt - eine Gruppe lernt Mathe auf ganz traditionelle Weise im Klassenzimmer. Die zweite Gruppe wird die Wittario-Plattform für spielbasiertes Lernen im Freien verwenden. Diese Gruppe wird immer noch einem traditionellen Lehrplan und einer traditionellen Methodik ausgesetzt sein. Die dritte Gruppe wird, wie die zweite Gruppe, die Wittario-Plattform nutzen. Allerdings wird die Gruppe viel mehr Problemlösungsaufgaben ausgesetzt sein. Diese Aufgaben verlangen von den Schülern, in Gruppen zu arbeiten und ihr kreatives Denken bei der Lösung und Illustration ihrer Antworten herauszufordern.

Die Forschung wird dann in eine mehr analytische Phase mit qualitativen Interviews der Teilnehmer eintreten. Covid-19 ist eine gewisse Herausforderung, doch wir werden diese meistern.

Die Veröffentlichung einer Forschungsarbeit ist für das Jahr 2021 geplant.

Schüler der Brevik-Schule werden von den Forschern befragt

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